Doppelspitze bleibt bestehen

 

Am Freitag, den 25.11.2016 veranstaltete der Fernmeldezug der Kreisfeuerwehr Schaumburg seinen Jahresabschluss.

Neben einem Rückblick auf das vergangene Jahr wurde auch die Gelegenheit genutzt einen Blick auf die kommenden Aufgaben im neuen Jahr zu werfen.

Pünktlich eröffneten Stephan Brandtmöller und Oliver Willert den diesjährigen Jahresabschluss. Die Versammlung begann mit einer Gedenkminute für den im Mai verstorbenen Leiter des Fernmeldezuges, Michael Pommer.

Gäste aus der Landkreisverwaltung, der Kreisfeuerwehrführung, der Sprechfunkausbildung und der Technischen Einsatzleitung folgten der Einladung.

Alle Gäste bedankten sich für die ausgesprochen gute und enge Zusammenarbeit mit dem Fernmeldezug und wiesen auf die Untrennbarkeit der gemeinsamen Aufgaben hin. Bradtmöller und Willert blickten auf die geleistete Arbeit des vergangen Jahres hin.

Ein besonderes Highlight was der Tag der Heeresflieger bei dem der Fernmeldezug eine tragende Rolle zum Gelingen der Veranstaltung übernahm. Auch die Unterstützung für den technischen Kommunikationsaufbau in Flüchtlingsunterkünften, in Zusammenarbeit mit anderen Landesbehörden, zählte zu den besonderen Aufgaben des Fernmeldezuges.

Es folgten die Berichte der einzelnen Funktionsträger des Fernmeldezuges welche die geleistete Arbeit im Jahr 2016 noch einmal hervorhoben.

Als Abschluss gab der Kreisbrandmeister Klaus Peter Grote eine Zusammenfassung über das vergangene Jahr aus Sicht der Kreisfeuerwehr und gab einen Ausblick auf die kommenden Monate. Ebenfalls freute er sich mitteilen zu können, dass im kommenden Jahr Stephan Brandtmöller und Oliver Willert den Fernmeldezug als Doppelspitze weiterführen werden. Diese hatten die Dienstgeschäfte im Frühjahr kommissarisch übernommen und werden nun in Ihrem Amt offiziell bestätigt. Die gut funktionierende Zusammenarbeit der beiden war der Anlass die Doppelspitze des Fernmeldezuges bestehen zu lassen.

Text: D.Held Team Presse