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Jahresabschluss des Fernmeldezuges

 

Am Freitag, den 06.11.2015 fand in der Feuerwehrtechnischen Zentrale der Jahresabschluss des Fernmeldezug der Kreisfeuerwehr Schaumburg statt.
Olliver Willert eröffnete die Veranstaltung um 19:30 Uhr. Zu Beginn seines Jahresbericht 2015 erwähnte er, dass in dem vergangenen Jahr keine Kameraden aus dem Fernmeldezug ausgetreten sind, es gab sogar einen Eintritt zu verzeichnen. Somit ist der Personalbestand von 22 aktiven Kameraden auf 23 gestiegen.
Diese Kameraden absolvieren ihren Dienst ehrenamtlich zusätzlich zu den Diensten in ihrer Ortsfeuerwehr.

Das Jahr 2015 begann mit dem Ausbau und Umbau diverser Funktechnik aus dem alten Einsatzleitfahrzeug, diese sollten dann im Anschluss durch die Firma Gimaex in den neuen  Einsatzleitwagen 2 eingebaut werden.
Am 27.02.2015 war es dann soweit, das neue Fahrzeug bei der Firma Gimaex abgeholt. Zwei Tage später wurde bereits mit der Ausbildung an dem Fahrzeug und der eingebauten Technik begonnen. Offiziell übergeben wurde der Einsatzleitwagen dann am 28.04.2015 bei einer kleinen Feierstunde in der Feuerwehrtechnischen Zentrale.
Diverse Vorstellungen des Fahrzeuges in den Städten und Gemeinden des Landkreises folgten, dies findet auch weiterhin statt, erwähnte Willert.
Der Fernmeldezug wurde im vergangenen Jahr unter anderem zu einer großen Übung auf dem Fliegerhorst Achum alarmiert.
Ebenfalls bei einer Demonstrationsveranstaltung in Bad Nenndorf waren die Kameraden mit ihrer speziellen Technik erforderlich, um die Kommunikationswege wie Telefon, Internet und Funk aufzubauen, im Einsatz.

Zu zwei Großbränden, im Jetenburger Hof und im Rahmen der überregionalen Nachbarschaftshilfe in der Stadt Minden, wurden die Kameraden alarmiert. Dabei unterstützten die Kameraden des Fernmeldezug mit ihrer Technik die jeweilige Einsatzleitung. Zur Errichtung von Kommunikationswegen in einer Flüchtlingsunterkunft folgten im September.
Ebenfalls nahm der Fernmeldezug an Übungen teil. Neben den Übungen der Kreisfeuerwehrbereitschaften Nord und Süd, wurde an der Evakuierungsübung auf dem Gelände der Lebenshilfe Rinteln und das BIWAK mit der Fachdienstbereitschaft absolviert.

18 reguläre Übungsabende mit den Schwerpunkten Digitalfunk, Relaistellenbetrieb, Feldkabelbau und Netzwerktechnik wurden 2015 durchgeführt.
An 38 Sonderdiensten am neuen Einsatzleitwagen wurde das Personal auf die Technik, Arbeitsabläufe und das neue Einsatzkonzept des neuen Fahrzeug geschult.
Da der neue Einsatzleitwagen bei Einsätzen von Personal des Fernmeldezug und der technischen Einsatzleitung besetzt wird, wurden in dem vergangenen Jahr zusätzlich auch sieben gemeinsame Übungsdienste durchgeführt.
Zum Ende seines Bericht bedankte sich Oliver Willert bei seinen Kameraden für die geleistete Arbeit und bei der Kreisfeuerwehrführung sowie bei der Verwaltung des Landkreis Schaumburg für die hervorragenden Unterstützung.

Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote überbrachte anschließend die Grüße der Kreisfeuerwehrführung und bedankte sich bei den Kräften des Fernmeldezug ebenfalls für die geleistete Arbeit.
Da der Leiter des Fernmeldezuges Michael Pommer aus gesundheitlichen Gründen seinen Dienst zur Zeit nicht ausführen kann, ernannte Grote die Kameraden Oliver Willert und Stephan Bradtmöller zu kommissarischen Leitern des Fernmeldezug.
Grote erwähnte abschließend noch wie wichtig es für die Zukunft ist, weitere engagierte Feuerwehrkameraden für den Dienst in der Kreisfeuerwehr zu gewinnen, um die Fortbestand und die Leistungsfähigkeit der einzelnen Teileinheiten der Kreisfeuerwehr zu garantieren.
 
 
Bericht/Bild: Ingo Beyer, Team Presse
 
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